Herren 2 siegt deutlich gegen die SG Erftbaskets 3 (15.12.2011)

Nach der doch sehr bitteren Heimniederlage gegen den Tabellenführer SG Sechtem hatte man wieder etwas gut zu machen. Die Gelegenheit sollte sich schon eine Woche später am Heideweg bieten, wo man die Erftbaskets erwartete. Jedoch sagten diese am gleichen Tag ein paar Stunden früher ab, so dass das Spiel auf den 15.12. verlegt wurde.

Mit einer Menge Wut im Bauch -hätte man doch am Samstag vor einer Menge Zuschauer und mit komplettem Kader gespielt- startete man sehr engagiert in der Offensive. Vor allem Wolfgang Koch zeigte sich bestens aufgelegt und machte im ersten Viertel 9 seiner insgesamt 21 Punkte. Jedoch setzte man zu viel Konzentration in die Offensive und ließ die Defensive außer Acht. 13 Punkte eines stark dezimierten Kaders der Erftbaskets (nur 6 Mann) standen 26 Punkten der Heidewegmacht entgegen.

Man wollte nun mehr in die Defensive investieren, was im zweiten Viertel auch sehr gut umgesetzt wurde. Durch engagiertes Auftreten der Roleberaner gelang es, die Gegner nicht zweistellig punkten zu lassen und einige Steals und somit einfache Punkte zu generieren. (19:9)

Die Halbzeitansprache fiel dank des Ergebnisses gut gelaunt aus und der Trainer ließ anklingen, das erste Mal in der Saison die 100 Punkte Marke zu knacken. Durch schnelles Spiel und weiter aggressive Verteidigung wollte man diese Vorgabe erfüllen.

Das dritte Viertel war jedoch im Ganzen eine Kopie des ersten Viertels. Die Offensive stimmte in jeder Hinsicht. Kluge Pässe, einfache Fastbreaks führten zu einer hohen Punkteausbeute. Jedoch reagierte man in der Defensive zu behäbig und kassierte zu viele einfache Punkte. (26:17)

Im letzten Viertel ging den tapfer kämpfenden Erftbaskets so langsam die Luft aus. Viele Turnover und zu schnelle bzw. falsche Wurfentscheidungen ermöglichten den Roleberanern viele Fastbreaks und schnelle Punkte, die das Ziel noch immer vor Augen hatten, dreistellig punkten zu können.

Jedoch machten einzelne Unachtsamkeiten dem Ganzen einen Strich durch die Rechnung, so dass am Ende ganze 4 Punkte fehlten. (96:44)

Zusammenfassend kann man mit dem Spiel sehr zufrieden sein. Einen 52-Punkte Vorsprung sieht man nicht alle Tage und die Defenseleistung im letzten Viertel (5 Punkte zugelassen) zeigt die hohe Intensität bis zum Schlusspfiff.

Disselhoff 2, Dreckmann 3 (1 Dreier), Nürnberger 8, Nachtsheim 30, Hogenschurz 15, Kempkens 8, Thiesen 7 (1 Dreier), Draeseke, Koch 21

(Max Thiesen)

 

 

Man wollte nun mehr in die Defensive investieren, was im zweiten Viertel auch sehr gut umgesetzt wurde. Durch engagiertes Auftreten der Roleberaner gelang es, die Gegner nicht zweistellig punkten zu lassen und einige Steals und somit einfache Punkte zu generieren. (19:9)

 Die Halbzeitansprache fiel dank des Ergebnisses gut gelaunt aus und der Trainer ließ anklingen, das erste Mal in der Saison die 100 Punkte Marke zu knacken. Durch schnelles Spiel und weiter aggressive Verteidigung wollte man diese Vorgabe erfüllen.

 

Das dritte Viertel war jedoch im Ganzen eine Kopie des ersten Viertels. Die Offensive stimmte in jeder Hinsicht. Kluge Pässe, einfache Fastbreaks führten zu einer hohen Punkteausbeute. Jedoch reagierte man in der Defensive zu behäbig und kassierte zu viele einfache Punkte. (26:17)

 

Im letzten Viertel ging den tapfer kämpfenden Erftbaskets so langsam die Luft aus. Viele Turnover und zu schnelle bzw. falsche Wurfentscheidungen ermöglichten den Roleberanern viele Fastbreaks und schnelle Punkte, die das Ziel noch immer vor Augen hatten, dreistellig punkten zu können.

Jedoch machten einzelne Unachtsamkeiten dem Ganzen einen Strich durch die Rechnung, so dass am Ende ganze 4 Punkte fehlten. (96:44)

 

Zusammenfassend kann man mit dem Spiel sehr zufrieden sein. Einen 52-Punkte Vorsprung sieht man nicht alle Tage und die Defenseleistung im letzten Viertel (5 Punkte zugelassen) zeigt die hohe Intensität bis zum Schlusspfiff.

 

Disselhoff 2, Dreckmann 3 (1 Dreier), Nürnberger 8, Nachtsheim 30, Hogenschurz 15, Kempkens 8, Thiesen 7 (1 Dreier), Draeseke, Koch 21

 

(Max Thiesen)